Mit ‘Marketing’ getaggte Artikel

Wie funktioniert ein QR-Code?

Dienstag, 17. August 2010

Der QR-Code transportiert individuelle Informationen über Produkte, Leistungen, Personen und vieles mehr direkt auf das Handy oder den Rechner.

Um den Inhalt des QR-Tags scannen und lesen zu können, benötigen Sie ein Mobile-Tagging-fähiges Endgerät (z.B. Apple iPhone, Nokia N97). Im Internet werden für unterschiedlichste Mobile Endgeräte QR-Reader von Drittanbietern wie z.B. www.beetagg.com als Gratis-Download angeboten.

Apple iPhone:

  1. NeoReader (kostenlos) aus dem AppStore herunterladen
  2. App auf dem iPhone starten
  3. QR-Code mit Hilfe von NeoReader im Abstand von ca. 30 cm fotografieren und auslesen lassen

Andere mobile Endgeräte:
QR-Code mit dem mobilen Endgerät fotografieren und mit einer Mobile-Tagging-Software (z.B. Nokia Barcode Reader unter http://83.145.232.112) öffnen. Den Anweisungen der Tagging-Software beim Analysieren des QR-Codes folgen.

Kundengewinnung durch neue Kanäle im Online-Marketing

Mittwoch, 04. August 2010

Online-Marketing ist ein wichtiges Instrument zur Ergänzung der klassischen Werbeaktionen wie PR, Printanzeigen und Direktmarketing-Kampagnen. Ob Privat- oder Geschäftskunden: Immer mehr nutzen das Internet vor allem zur Informationsbeschaffung. Ihre Website repräsentiert Ihr Unternehmen, sie ist oft der „Erstkontakt“ und daher besonders wichtig. Viele Unternehmen bieten für ihre Markenprodukte eigene Websites an, die nicht nur Informationen liefern, sondern Interessenten und Kunden die Möglichkeit bieten, sich z. B. in Foren auszutauschen.

Damit sind wir schon beim Web 2.0.

Interaktive Angebote gewinnen an Bedeutung, sie gehen auf den Interessenten ein und bieten ihm die Möglichkeit für individuelle Informationen und Angebote. Unternehmens-Blogs,  Markenkommunikation über Twitter oder Kunden-Communitys sind nur einige Beispiele. Ihre Website kann noch so schön sein: Wenn sie nicht gefunden wird und Sie keinen Traffic generieren, hilft sie Ihnen bei der Kundengewinnung nicht weiter. Im Suchmaschinen-Marketing (SEM) schalten Sie Anzeigen auf Suchergebnisseiten. Mit der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) dagegen entwickeln Sie Ihre Website so, dass Sie besser gefunden wird. PullMarketing bedeutet, dass der Interessent darüber entscheidet, wann und wie lange er eine Website besucht. Er holt sich seine Informationen selbst. Mögliche Maßnahmen sind die Schaltung von Online-Bannern, speziellen Online-Angeboten oder auch elektronische Versionen Ihres Kundenmagazins oder Katalogs. Am effektivsten ist sicherlich der Mix zwischen Pull- und Push-Marketing. Ergänzen Sie die bereits erwähnten Maßnahmen durch E-Mailings, Newsletter und RSS-Feeds. Denn im Push-Marketing warten Sie nicht ab, bis der Kunde Ihre Website besucht, sondern Sie gehen direkt auf den Kunden zu!

Welche Instrumente des Online-Marketings Sie einsetzen, entscheidet sich letztendlich dadurch, was (Content) Sie kommunizieren möchten und an wen (Zielgruppe) Sie Ihre Werbung richten.

One-to-One-Marketingaktionen mit individueller Ansprache unterstützen den Vertrieb und steigern die Verkaufszahlen

Freitag, 16. Juli 2010

CRM und Print on Demand machen die Kundenansprache so individuell wie irgend möglich – und zum aktiven Unterstützungselement für den Vertrieb.

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass One-to-One-Marketing eine wichtige Rolle in der Kundenkommunikation einnimmt. One-to-One-Marketing kann auch für Unternehmen mit hochwertigen und kostspieligen Produkten ein wichtiges Instrument zur Unterstützung ihres Vertriebs sein. Denn wir leben in einer Informationsgesellschaft. Nie war es einfacher, sich über Qualitäten, Eigenschaften und Preise von Produkten zu informieren. Der Kunde ist nicht nur informiert, sondern auch selbstbewusst und erwartet individuelle Angebote
und Beratung.

One-to-One-Marketing ist ein wichtiger Baustein innerhalb des Customer-Relationship-Managements (CRM). Jeder Kunde wird individuell angesprochen, und Produkte und Dienstleistungen werden auf seine spezifischen Anforderungen abgestimmt. Dazu nutzen Vertrieb und Marketing vielfältige Informationen über sein Kaufverhalten und seine Vorlieben, die in einem Kundenprofil zusammengefasst oder z. B. in dem Konfigurator einer Internetseite erfasst werden. Internet und E-Mail sind wichtige Instrumente im One-to-One-Marketing, denn mit ihnen können Sie die individuelle Ansprache mit relativ geringem Aufwand umsetzen. Bei einem führenden Anbieter aus der Automobilindustrie beispielsweise stehen dem Kunden interaktiv alle Möglichkeiten offen – ganz einfach, indem er sein individuelles Premium-Fahrzeug selbst konfiguriert. Nach der Konfiguration des eigenen, individuellen Fahrzeugs erhält der Kunde eine ausführliche Zusammenfassung seines Wunschwagens in individuellen Bildern und Textinformationen mit allen Preisangaben als praktischen Download. Danach folgt eine exklusive, genau auf seine Angaben abgestimmte Broschüre per Post.
Durch die persönliche Ansprache und das Erfüllen individueller Anforderungen machen Sie Ihren Kunden zum König. Und das ist er gern und will es bleiben.

Der Katalog als Marketinginstrument

Montag, 28. Juni 2010

Ein cleveres Strategie Papier – Er ist weit mehr als nur eine Produkt- und Preisliste. Richtig verstanden, kann ein Katalog zu einem der wichtigsten strategischen Marketinginstrumente aufgebaut werden.

Es gibt ihn schon immer, für alle ist er eine Selbstverständlichkeit, jeder nutzt ihn, aber ein bisschen mehr Beachtung hätte er sicherlich verdient. So ist das eben mit einem Instrument, das still und leise über Jahrzehnte einen guten Job macht. Kaum jemand findet an ihm noch etwas Besonderes. Im Gegenteil. Vielleicht hält man es sogar für ein wenig  altmodisch. Die Rede ist vom Katalog. Dass letzte Wort ist mit dieser Bestandsaufnahme jedoch glücklicherweise noch nicht gesprochen. Denn die Wahrnehmung von Katalogen ändert sich. Das sieht man am „Katalog des Jahres“, daran, dass Dienstleister spezielles Katalog-Design anbieten. Man könnte sogar von einer Renaissance des Katalogs sprechen. Vielleicht wird aber auch nur immer offenkundiger, dass es sich bei einem der Standardinstrumente des Marketings um ein äußerst spannendes Kommunikationsmittel handelt, das zu mehr gut ist, als Produkte abzubilden und Preise zu  nennen. Ein Katalog lässt sich hervorragend zur Selbstdarstellung des Unternehmens nutzen. Ein Katalog bringt nicht nur die Produkte an die Zielgruppe und damit in den Markt, er kann zudem die Positionierung des Unternehmens unterstützen. Er hat Visitenkartenfunktion.

Von der reinen Information zur Botschaft

Am besten verdeutlicht diese These wohl der in regelmäßigen Abständen auf unseren Küchentischen landende Katalog eines berühmten schwedischen Möbelhauses. Hier werden zwar auch Möbel vorgestellt, Preise genannt oder  Finanzierungsformen aufgezeigt, vor allem aber wird ein Lebensgefühl transportiert. Mit diesen Möbeln lebt man – und wohnt nicht einfach nur. Das ist die Botschaft des Unternehmens, damit unterscheidet es sich von anderen Möbelhäusern, damit ist seine Positionierung gesetzt. Und auch wenn nicht alle Produkte, die sich in Katalogen finden, gleich ein Lebensgefühl vermitteln können, so hat selbst eine noch so schnöde Schraube eine Botschaft – und sei es, die Lösungskompetenz des Herstellers zu zeigen: für jeden handwerklichen oder industriellen Bedarfsfall die richtige Schraube parat zu haben.

(weiterlesen…)