Mit ‘PIM’ getaggte Artikel

Den richtigen Leistungspartner finden

Montag, 28. Juni 2010

Wer einen Leistungspartner finden will, der ihm genau das PIM installiert, das er braucht, sollte die richtigen Fragen
stellen.

Erst neulich haben wir es wieder erlebt. Nach einer Präsentation des mds-Leistungsportfolios kam der potenzielle Kunde auf uns zu und erzählte uns von seiner bisherigen Odyssee:

„Uns ist natürlich klar: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir auf jeden Fall in ein Product Information Management-System investieren. Doch dafür muss ja erst einmal die richtige Strategie, gesichertes Wissen über die Technologien, ihre Anwendungen und Potenziale und ergo der richtige Partner her. Denn dieser Bereich gehört einfach nicht zu unserer Kernkompetenz, wir können die Investition damit auch nicht ohne externes Know-how stemmen. Ob Sie es glauben oder nicht, unsere Suche nach dem passenden Leistungspartner zieht sich nun schon fast ein ganzes Jahr hin.”

Man habezunächst aufwendig recherchiert, um die Anbieter überhaupt zu fi nden, mittlerweile seien bereits mehrere Angebote geprüft und sogar eine Reihe von Workshops mit den jeweiligen Dienstleistern abgehalten. Manche von ihnen seien sehr teuer, andere äußerst günstig – für Klarheit aber, was nun gut und genau das Richtige wäre, habe keiner sorgen können.

„Wir wissen, dass wir die Technologie brauchen, aber wir fühlen uns mehr und mehr von dieser
unklaren Situation verunsichert und in unserer Entscheidung gehemmt.“

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Der Katalog als Marketinginstrument

Montag, 28. Juni 2010

Ein cleveres Strategie Papier – Er ist weit mehr als nur eine Produkt- und Preisliste. Richtig verstanden, kann ein Katalog zu einem der wichtigsten strategischen Marketinginstrumente aufgebaut werden.

Es gibt ihn schon immer, für alle ist er eine Selbstverständlichkeit, jeder nutzt ihn, aber ein bisschen mehr Beachtung hätte er sicherlich verdient. So ist das eben mit einem Instrument, das still und leise über Jahrzehnte einen guten Job macht. Kaum jemand findet an ihm noch etwas Besonderes. Im Gegenteil. Vielleicht hält man es sogar für ein wenig  altmodisch. Die Rede ist vom Katalog. Dass letzte Wort ist mit dieser Bestandsaufnahme jedoch glücklicherweise noch nicht gesprochen. Denn die Wahrnehmung von Katalogen ändert sich. Das sieht man am „Katalog des Jahres“, daran, dass Dienstleister spezielles Katalog-Design anbieten. Man könnte sogar von einer Renaissance des Katalogs sprechen. Vielleicht wird aber auch nur immer offenkundiger, dass es sich bei einem der Standardinstrumente des Marketings um ein äußerst spannendes Kommunikationsmittel handelt, das zu mehr gut ist, als Produkte abzubilden und Preise zu  nennen. Ein Katalog lässt sich hervorragend zur Selbstdarstellung des Unternehmens nutzen. Ein Katalog bringt nicht nur die Produkte an die Zielgruppe und damit in den Markt, er kann zudem die Positionierung des Unternehmens unterstützen. Er hat Visitenkartenfunktion.

Von der reinen Information zur Botschaft

Am besten verdeutlicht diese These wohl der in regelmäßigen Abständen auf unseren Küchentischen landende Katalog eines berühmten schwedischen Möbelhauses. Hier werden zwar auch Möbel vorgestellt, Preise genannt oder  Finanzierungsformen aufgezeigt, vor allem aber wird ein Lebensgefühl transportiert. Mit diesen Möbeln lebt man – und wohnt nicht einfach nur. Das ist die Botschaft des Unternehmens, damit unterscheidet es sich von anderen Möbelhäusern, damit ist seine Positionierung gesetzt. Und auch wenn nicht alle Produkte, die sich in Katalogen finden, gleich ein Lebensgefühl vermitteln können, so hat selbst eine noch so schnöde Schraube eine Botschaft – und sei es, die Lösungskompetenz des Herstellers zu zeigen: für jeden handwerklichen oder industriellen Bedarfsfall die richtige Schraube parat zu haben.

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