Und die Printmedien haben doch Zukunft. Dass und wie sie sich dafür verändern, dass sie vor allem digitale Technologien integrieren müssen, hat jetzt eine aktuelle Studie des Hamburger Trendforschungsunternehmens TrendONE im Auftrag des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger in Berlin herausgefunden. Dabei geht es unter anderem um innovative digitalisierte Anzeigenformate, neue Werbeformen wie
- Augmented Publishing,
- 5-Senses-Print oder
- E-Publishing.
Was heißt das genau?
Stichwort: Augmented Publishing. Hier erscheinen Anzeigenbilder in 3D, wenn der Leser sie mit einer Web- oder Handykamera anschaut. Ganz dünn in die Seiten eingefügte Displays stellen die Hauptmerkmale der Werbeanzeige besonders heraus.
Oder: Anzeigen werden mit barcodeähnlichen QR- oder 2D-Codes versehen, die sich vom mobilen Endgerät lesen lassen und den Leser dann direkt auf die Website desjenigen der die Anzeige geschaltet hat, führen. Und so ist auch das gute alte Papier wieder zukunfts- und wettbewerbsfähig.